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Tänze

Jazzstil, in den vierziger Jahren aus den USA gekommener Modetanz. Entstand durch Beschleunigung des Blues-Tempos in der Gegenwart in moderner Form als Jive.
Der Cha Cha Cha entstand im 19. Jahrhundert in Kuba. Von Kuba ausgehend erfaßte Musik und Tanz zunächst Nordamerika, wo Cha Cha Cha ab 1954 der Modetanz Nummer eins wurde. In Deutschland erstmals 1957.
Um 1970 begannen die wilden Jahre des paarlosen Tanzens zu populärer Beatmusik. Doch schon knappe vier Jahre später griff man wieder, wenn auch lässiger, auf die gutbewährte Tanzhaltung zurück und gab dem Discotanzen den körpernahen Paareffekt zurück.
Seit 1910 bekannter und aus den USA stammender Gesellschaftstanz. Der Foxtrott bildet bis heute die rhythmische Grundlage vieler Modetänze.
Der Jive ist heute die international anerkannte Bezeichnung für einen Tanz, der vielfältige verwandte Vorläufer hat, die afroamerikanischen Ursprungs sind. Dazu gehören zu Beginn der dreißiger Jahre der Blues und Swing, in den vierziger Jahren der Boogie-Woogie, gefolgt in den fünfziger Jahren vom Rock´n´Roll.
Der Langsame Walzer gehört zu den europäischen Tänzen und wird den "Standardtänzen" zugeordnet. Der Langsame Walzer ist seit 1920 in Europa.
Der Nightclub Two Step ist ein fließender Partnertanz aus den USA, der 1965 von einem 15-jährigen erfunden wurde. Getanzt wird auf einen 4/4 Takt
1925 begann in England das Charlston-Fieber, aus dem nach und nach, kombiniert mit schnellen Foxtrott-Schritten, der Quickstep entstand. Der Quickstep hat den frechen Charakter des Charlston beibehalten.
Die Rumba entstand im 19. Jahrhundert in Kuba, seit 1930 in Europa. Die Rumba ist ein afrokubanischer Tanz und wird den "Latein- und nordamerikanischen Tänzen" zugeordnet.
Mambo und Salsa sind unterschiedliche Worte für ein und dieselben Tanzschritte. Dennoch versteht man unter Salsa die allgemein schnellere, "heißere" Spielart dieses erotik-geladenen Tanzes. Seit 1948 in Europa bekannt, der Einzug in die Tanzsäle wurde damals für Mambo und Salsa allerdings versperrt.
Die Samba entstand in Brasilien im 19. Jahrhundert, seit 1924 in Europa verbreitet und wird den "Latein- und nordamerikanischen Tänzen" zugeordnet.
Der Slowfox ist der typische Standardtanz. Aus ihm sind alle anderen Standardtänze entwickelt worden. Im Sommer 1914 tauchte der Slowfox erstmals in den USA auf.
Der Tango ist ein argentinischer und somit ein lateinamerikanischer Tanz, wird aber traditionellerweise den "Standardtänzen" zugeordnet. Der Tango ist im 19. Jahrhundert in Südamerika entstanden, wird seit 1905 in Europa getanzt.
Der neue Trendtanz aus Kalifornien. In den USA hat sich der West Coast Swing zu einem der beliebtesten Paartänze entwickelt und findet jetzt auch in Europa immer mehr Anhänger - nicht zuletzt weil er zu nahezu jeder Musik im 4/4-Takt und damit zu Blues, R'n'B, Funk, Clubsounds Swing und sicher auch Ihrer Lieblingsmusik getanzt werden kann.
Der Wiener Walzer ist der Tanz mit der längsten Tradition. Seine Vorläufer gehen bis in das 12./13. Jahrhundert zurück. Ende des 18. Jahrhunderts wurde der "Dreher" von den Wienern aufgenommen und "Walzer" genannt.




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